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B2B Besucher­erkennung mit Leadinfo

Wer besucht eigentlich Ihre Website?

Wäre es nicht praktisch zu wissen, wer auf Ihrer Website war, was er sich angeschaut und auf welche Links er dabei geklickt hat? Dieser Wunsch hatte sicherlich schon jeder Betreiber einer Website, eines E-Shops oder eines Webportals.

Nun, mit Google Analytics lässt sich ja bereits seit langem ermitteln, wie viele User die Website besucht haben, wann diese Besuche erfolgten und welche Seiten betrachtet wurden. Allerdings waren und sind diese Informationen anonym, für den Leser abstrakt und somit «gesichtslos».

Leadgeneration-Tools

Mit sogenannten Leadgeneration-Tools ist es heutzutage aber möglich, dass die Besuche nicht mehr eine nackte Zahl in Google Analytics sind, sondern ein fassbares Profil bekommen. Dies selbstverständlich legal sowie im Rahmen der DSGVO.

Allerdings ist dabei ausschliesslich die Erkennung von Unternehmen/gewerblichen Usern (B2B = Business to Business) erlaubt. Das heisst, ob nun der Nachbar, Tante Ursula oder ein ehemaliger Mitarbeiter unsere Website besucht hat, bleibt weiterhin unter dem Siegel der Anonymität verborgen. Und dies ist auch gut so.

Wie werden die (Firmen-)Besucher denn nun auf der Website erkannt?

Nachdem man auf der Website einen speziellen Tracking-Code sowie (wichtig!) einen entsprechenden Hinweis in den Datenschutzbestimmungen hinzugefügt hat; wird der Website-Traffic «deanonymisiert».

Dies geschieht, indem die IP-Adressen des Besuchers mit einer Datenbank mit detaillierten Unternehmensdaten abgeglichen wird. Diese Daten stammen dabei aus öffentlich zugänglichen Quellen wie z.B. dem Handelsregister oder Branchenverzeichnissen.

Die dadurch angereicherten Besucherdaten werden dann in einem übersichtlichen Dashboard dargestellt und/oder periodisch als PDF-Report ins Mail-Postfach gesendet. Auch lassen sich diese Daten via Schnittstellen/Integrationen mit Tools wie Microsoft Dynamics, Salesforce, Pipedrive, Hubspot, uvm. verbinden und weiterverarbeiten. Dadurch können diese Leads gezielt betreut und z.B. mit bereits bestehenden CRM-Kontakten abgeglichen werden.

Wie eingangs erwähnt werden dabei nur gewerbliche Besucher identifiziert. Die Erkennung erfolgt somit nicht auf dem Level von Einzelpersonen, sondern immer auf Organisationsebene. Beispiel: Leadinfo erkennt, dass die Media Motion AG auf der Website war, jedoch nicht welcher spezifische Mitarbeiter es gewesen ist (somit 100% DSGVO-konform).

Erhöhen Sie Ihre Vertriebseffizienz: Verwandeln Sie noch heute unbekannte Website-Besucher in Kunden.

Kontaktieren Sie uns, damit wir Ihnen Leadinfo sowie den korrekten Umgang damit kurz präsentieren können. Im Anschluss erstellen wir Ihnen sehr gerne einen kostenlosen sowie unverbindlichen 14-tägigen Test-Account, damit Sie das Tool in Ruhe selbst testen können.