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Der Redaktionsplan

oder anders ausgedrückt «Content is King»

Ein Redaktionsplan ist ein grundlegender Bestandteil jeder Social Media Strategie. Mit ihm können Sie Ihre Themen strategisch planen und steuern. Ausserdem verschafft er allen Beteiligten einen Überblick über die Planung und optimiert so den internen Workflow. Aber nicht nur das, er lässt Sie Abends auch wieder schlafen, weil Sie sich nicht mehr den Kopf ständig zerbrechen müssen, was noch wann online geschaltet werden sollte – denn Sie haben bereits alles geplant. Doch wie lässt sich ein Redaktionsplan entwickeln und wie und mit was befüllen Sie ihn am Besten? Natürlich ist jedes Unternehmen anders, dennoch gibt es einpaar Punkte, die Sie bei Ihrer Planung beachten können.

 

Das richtige Medium und definierte Ziele

Als erstes müssen Sie festlegen, was alles in Ihren Redaktionsplan bespielt werden sollte. Das könnten zum Beispiel folgende Medien sein: Blogbeiträge, Pressemitteilungen, Newsletter, Videos, Events, Podcast, Diverse Social Media Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter, LinkedIn, …). Danach definieren Sie Ihre Ziele und was Sie mit den entsprechenden Beiträgen erreichen möchten. Ein Ziel könnte beispielsweise sein: Mehr Traffic auf dem Blog oder mehr Follower auf Instagram. Fragen Sie sich danach, was und welches Medium Sie benötigen, um die definierten Ziele bestmöglich zu erreichen und erstellen Sie eine Liste mit Themen. Themen könnten sein: Teamausflug, Trends, Spezielle Öffnungszeiten, Feiertage, neue Produkte, Beststeller, Aktionen, neue Ladenbilder, Frühlingsanfang,… notieren Sie am Anfang einfach alles auf, was Ihnen in den Sinn kommt! Ein nützliches Tool dazu ist beispielsweise Evernote.

Um Ihre Zielgruppe kontinuierlich mit guten Inhalten zu versorgen, sollte Ihre Planung einen längeren Zeitraum abdecken. Planen Sie beispielsweise das erste Quartal oder halbe Jahr. Nur mit regelmässigen Veröffentlichungen und kontinuierlich guten Inhalten werden Sie sowohl von Ihren Kunden als auch von Suchmaschinen wahrgenommen. Wie viele Inhalte Sie wann publizieren sollten, hängt nicht nur von Ihren Zielen sondern auch vom jeweiligen Kanal ab. Auf Social Media sollten Sie häufig und viel posten, im Blog mindestens einmal pro Monat etwas und ein Newsletter sollte nicht allzu oft versendet werden.

 

Das kommt in einen Redaktionsplan

Das Datum, wann der Beitrag online geht, das Beitragsthema, der Text/Link/Hashtags für den Beitrag, die Quelle des Videos oder Bildes. Natürlich können Sie diesen noch verfeinern und beispielsweise die Themen kategorisieren, den Autor erwähnen, demografische Werbung schalten oder sogar die Uhrzeit planen, wann die Follower online sind. Auch ist zu definieren, welchen Beitrag Sie bewerben möchten und auf welchen Plattformen.

 

Nützliche Tools

Excel-Tabellen sind für den Anfang ausreichend. Man findet im Netz diverse gratis Vorlagen zum downloaden. Arbeitet man in einem Team zusammen kommt man nicht um diese nützlichen Tools herum. Damit lassen sich Redaktionspläne online erstellen: Trello, Asana, Notion, Coda i.o. A

 

Wurden die Ziele erreicht?

Zum Schluss sollten Sie nicht vergessen werden, die gewonnen Daten richtig zu interpretieren und daraus Schlüsse für zukünftige Beiträge zu ziehen.

 

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